» Event
» Location
» Eintrittspreise
» News
» Dates
» Faqs
» SANDSATION Überblick

Bestehen die Skulpturen ausschließlich aus Sand und Wasser?
Ja, es wird nur mit Sand und Wasser gearbeitet. Entscheidend ist, dass der Sand in Holzverschalungen mit Hilfe von Baumaschinen extrem gepresst wird. Er lässt sich dann wie ein weicher Stein verarbeiten.

Woher kommt der Sand?
Die Auswahl des richtigen Sandes ist eine kleine Wissenschaft für sich, die große Sorgfalt erfordert. Chemische Zusammensetzung, Profil der Körner, Farbe und Reinheit sind wichtige Faktoren. Den Sand für SANDSATION Berlin haben wir im brandenburgischen Nieder Lehme gefunden.

Zerstört Regen die Skulpturen?
Nein, im Gegenteil. Die Sandskulpturen profitieren von der Feuchtigkeit. Die Erosion – das Abtragen des Sandes durch Wind – kann dann nicht so schnell einsetzen. Ein heftiger Platzregen könnte allerdings Muster auf den glatten Flächen hinterlassen.

Und was geschieht, wenn es hagelt?
Es hagelt nicht.

Können die Weltklasse-Carver von ihrer Kunst leben?
Einige durchaus. Pavel Zadanouk z.B. ist auf allen Kontinenten ein begehrter Gast und hält sich immer dort auf, wo der Sommer ist. Und ist er mal wieder zu Hause in Moskau, dann baut er großartige Eisskulpturen, wie im Winter 2002/2003. Viele der anderen Carver sind im Hauptberuf Bühnenbildner, Restaurateure oder Bildhauer. Für Sie sind Sandskulpturen eine spannende Abwechslung.

Wie lange halten die Sandskulpturen?
Draußen auf jeden Fall 6-12 Wochen. Bei günstigen Bedingungen haben Skulpturen auch schon mehr als ein halbes Jahr unversehrt überstanden. Werden sie in Innenräumen gebaut, können Sie sogar viele Jahre halten.

Wer hat die Sandskulpturen in ihrer jetzigen Form erfunden?
Das lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Auf jeden Fall war Gary Kirk aus Kalifornien seit Ende der 70er Jahre derbekannteste Pionier. Bei ihm hat der Künstlerischer Leiter von SANDSATION Berlin Martin Tulinius sein Handwerk gelernt.

» top



 

Links |  Tell a Friend | Imprint